Lerntherapie

Etwa 6 bis 10% der Schulkinder haben ausgeprägte Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, des Schreibens und/oder des Rechnens. In den meisten Fällen erscheinen diese Probleme unerklärlich, da das Kind ganz offensichtlich über eine normale oder sogar eine hohe Intelligenz verfügt. In diesem Zusammenhang wird der Begriff Teilleistungsstörung verwendet. Betroffene Kinder leiden unter Legasthenie, auch bekannt als Lese-Rechtschreibstörung (LRS) und/oder Dyskalkulie (Rechenstörung). Die Beeinträchtigungen sind so sehr ausgeprägt, dass sie im Rahmen schulischer Fördermaßnahmen nicht mehr behoben werden können.

Der Durchführung einer integrativen Lerntherapie geht eine fachgutachterliche Stellungnahme der schulpsychologischen Beratungsstelle (SIBUZ) bzw. einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie eine differenzierte Stellungnahme der

In der Lerntherapie unterstützen wir Schüler*innen, ihre persönliche Lernkompetenz zu verbessern, damit sie sich beim Lernen wohl fühlen, Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit bekommen und mehr Erfolgserlebnisse haben.

Schüler Lerntherapie

Für welche Schüler*innen ist Lerntherapie geeignet?

Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen und Klassenstufen,

die an emotionalen Blockaden oder Prüfungsangst leiden,

die lernen und trotzdem keine guten Noten schreiben,

die demotiviert sind und unter Lernstress leiden,

die erfolglos sind, weil sie keine effektiven Lernmethoden kennen,

die bessere Noten und mehr Freizeit wollen,

Verdacht oder bestätigte Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Dyskalkulie,

deren Eltern mit dem Thema Schule und Lernen entspannter und hilfreicher umgehen möchten.

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unsere Therapeuten beraten Sie gerne!